Foto-AG Treffen am Do, 5.10.2017, 18.00 Uhr in OK

Sie haben Lust zu fotografieren und Ihre Fotos anderen zu zeigen? Dann machen Sie mit bei unserer Fotoaustellung zur Jahreslosung 2018: "Gott spricht: Ich will ...

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Zweites Ehrenamtlichentreffen in der OK, Mi, 11.10.2017, 19.30 Uhr

Herzlich eingeladen zu diesem Treffen sind wieder alle, die bereits ehrenamtlich in der Kirchengemeinde aktiv sind, und alle, die sich ins Gemeindeleben einbringen möchten - ...

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Meditation - Gebet der Stille - am Do, 12.10.2017, 19.30 bis circa 20.30 Uhr

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Wir laden Sie herzlich ein zu unserer nächsten Meditation mit Florence Lochet. Das Sitzen in der Stille will einladen, uns dem gegenwärtigen Augenblick und so der ...

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Meditatives Tanzen am Do, 14.09.2017, 19.30 Uhr

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Wir laden Sie herzlich ein zu unserem nächsten Meditativen Tanzen im großen Gemeindesaal mit Annegret Bahne. Alle sind herzlich willkommen, die Freude am Tanz haben und ...

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Bestattung, Sterbe- und Trauerbegleitung

 

Kreuz der Offenbarungskirche 

 

Für Christen hat der Tod nicht das letzte Wort. Wir glauben: Jesus Christus ist für uns durch den Tod hindurch gegangen. Gott hat ihn auferweckt von den Toten und damit ihn und seine Botschaft bestätigt. Christus hat für uns die Macht des ewigen Todes besiegt. Durch die Taufe gehören wir unverbrüchlich zu ihm. Wir glauben: Am Ende wartet nicht das Nichts auf uns, sondern der auferstandene Christus in seinem Licht. In diesem Licht wissen wir unsere Toten geborgen.

 

Der Apostel Paulus schreibt dazu im Brief an die Gemeinde in Rom:

Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
(Römer 8, 38-39)

 

Unser Glaube erspart uns nicht den Schmerz und die Trauer. Aber er stärkt und hilft uns darin durch die Hoffnung.

 

Wenn ein Leben zu Ende geht, sind Schmerz und Trauer groß. Wir begleiten Sie in Krankheit und im Angesicht des Todes durch:

  • seelsorgerliche Gespräche mit Betroffenen und Angehörigen
  • Hausabendmahl
  • Sterbebegleitung
  • Aussegnung (zu Hause oder im Krankenhaus)

 

Nach dem Tod eines Menschen werden wir meistens durch das Beerdigungsinstitut informiert, noch bevor die Angehörigen sich bei uns melden. Wir rufen dann an und vereinbaren einen Termin für das Trauergespräch mit den Hinterbliebenen. Sie können uns aber auch gerne von sich aus anrufen. Dann können wir Ihnen auch ganz konkret bei anstehenden Fragen zur Bestattung behilflich sein, z.B. nach der Art der Bestattung, der Gestaltung der Trauerfeier und der musikalischen Umrahmung.

 

Wir begleiten Sie auch im Fall von Schwangerschaftsabgängen und Totgeburten. Bitte wenden Sie sich dazu an unser Pfarramt!

 

Nach dem Trauergespräch findet die Trauerfeier oder Bestattung in der Regel auf einem der Münchner Friedhöfe statt.

 

Im Fall einer Feuerbestattung findet die Trauerfeier meist noch vor der Einäscherung und mit dem Sarg statt. Erst später folgt die Urnenbeisetzung, bei der wir Sie ebenfalls gerne begleiten, wenn Sie dies wünschen.

 

Am Sonntag nach der Bestattung nennen wir im Gottesdienst den Namen des / der Verstorbenen, zünden eine Kerze zum Gedächtnis an und beten für ihn oder sie. Angehörige und Freunde des / der Verstorbenen sind dazu herzlich eingeladen!

 

Am Ewigkeitssonntag (der Sonntag vor dem ersten Adventssonntag) laden wir Alle, die im vergangenen Kirchenjahr einen Menschen verloren haben, zu einem Gedenk- und Abendmahlsgottesdienst ein. Dabei werden die Namen der Verstorbenen verlesen und zu ihrem Gedächtnis je eine Kerze entzündet.

 

Weitere Informationen zu Sterben, Tod und Bestattung finden Sie im Evangelischen Gesangbuch auf den Seiten 1427-1437.

 

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